Das Leben und Wirken der Katharina II (PBEM Civ5 der Bewahrer)

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 65:

In Shongai und Indien wird die Steinmetzkunst erlernt.
Die Brazilianer entdecken den Nutzen der Schrift. Endlich kann man denen Briefe senden! :xyxthumbs:
Kiev gibt bekannt, dass sie die Baupläne für ein Gebäude besitzen, dass die Götter gnädig stimmen wird.
Sie wünschen sich den Bau dieses Gebäudes!

Der Zopfträgersiedungtrupp hat sich niedergelassen! :mad:
Die Shongai haben unseren Handel angenommen und ganz Russland schwelgt im Rauschkraut. :gluck:

Die Späher der Käsebaumleute ist nach neusten Angaben weiter in den Norden gezogen. :gruebel:
Zuviel unwegsames Gelände steht zwischen der bekannten letzten Position und Joklix.
Er bricht die Mission ab.

Der Angriff auf das Versteck der mordenden Horde beginnt.
Joklix prescht über die Ebene zum Versteck und eröffnet gemeinsam mit Fare´s Trupp das Feuer auf das Lager. :sniper:
Deckards Pet stürzt sich vom Himmel :vampire:, auch wenn die Bäume seinen Angriff behindern.
Die Verteidiger überleben den geballten Angriff nur knapp!

Übersicht.jpg


Der Nahrungsüberfluss in Russland hat Asgrad und Pirate Bay wachsen lassen. :xyxthumbs:

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Der Kornspeicher ist nicht aktuell. Ich hab die Bibliothek grad drin.
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Asgard hat die Einwohner der Flusswiese vom russischen Reich überzeugen können.

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Ich frag mich echt warum der jetzt das Eisen nicht in die Kultur nimmt? Erst wechselt er auf die Wiese bei dem Eisen um schnellstmöglich an das Eisen zu kommen und nun nimmt er alles aber nicht das Eisen rein?
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Eine genaue Karte erreicht den Kollektivrat mit Truppenbewegungen und der neuen Stadt der Japaner.

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Ausserdem erhält der Kollektivrat vom Botschafter bei den Shongai einen genauen Stadtplan der Hauptstadt.

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Ich beneide Lemmy nicht um diese Startposition. Wüstenweihrauch ist echt ätzend als Luxusgut, da das Feld keine Nahrung hat.
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Demo:
Da die Stadt von Allirion auf dem Eisen gegründet wurde ist seine Produktion hochgeschnellt.

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Puh, wenn die Zuggeschwindigkeit so weiter geht, werd ich bald nur noch alle 2 Runden posten können. Naja aber da ich heute Zeit hatte werdet ihr mal mit zwei Updates verwöhnt.
 

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 66:

Das indische, brazilianische Reich und die Zopfträger profitieren von der guten Ernte. :pop:

In Moskau sind die Siedler startbereit und nach einem großen Abschiedstohuwabohu :saufen: geht die Reise los.
Trotz der Gefahr soll die Reise direkt an der Basis der mordenden Horde vorbeiführen.

Dort nahm der Kampf eine überraschende Wendung.
Aus einem geheimen Hinterausgang versuchte ein neuer Trupp den russischen Truppen in den Rücken zu fallen. :vader:
Den Geistern des Kili sei dank, dass Deckard´s Pet hoch in den Lüften :vampire: das gesamte Gebiet überblicken konnte.
Es erkannte die Gefahr (!) und warnte die Truppen rechtzeitig.
Gemeinsam konzentrierten sie ihre Angriffe auf die neuen Feinde und vernichteten sie bis auf den letzten Mann. :headshot::sniper:

Deckard´s Pet hat durch den glücklich abgewendeten Überfall neue Instinkte entwickelt. Gefährlich, gefährlich das Ding! :taetschel:

Ein neuer Geheimauftrag des Kollektivrates erreicht Noraya. :ninja: Er läßt das Polizistenleben hinter sich und wandert :dance: nach Norden.
Der Zopfträgerscouttrupp will anscheindend durch die Enge bei Asgrad am heiligen Kili vorbei in Richtung Westen.
Wehe den Frevlern und ihren schmutzigen Füssen! Möge Blitz und Donner sie erschlagen 8D, an den heiligen hängen des Kili!!

Heldana beendet die Arbeiten am neuen Bauernhof in Asgrad und erholt sich von den Anstrengungen. :gluck:
Kitara macht sich auf den Weg zur Kuhweide bei Pirate Bay. Die Verhandlungen :chat: mit den Eingeborenen sind fast abgeschlossen und das Landstück sollte bald ins russische Reich integriert sein.
Corum hat derweil den gesamten Schlamm im Sumpfgebiet vermatscht :pillepalle: und braucht nun eine neue Spielwiese.

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Ich hoffe man erkannt das mit dem Kampf und kann die Schritte nachvollziehen.
Die tote Barbareneinheit war jedenfalls da wo RIP (Rest in Piece) steht. :)
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Der Kollektivrat hat nach langen Diskusionen :chat: mit den Einwohnern der Eisenberge bei Asgrad das Land erwerben können.
Eine teure Angelegenheit! chaos_urgsDoch der Rat verspricht sich dadurch enorme Gewinne.
Die Sklaven aus Zürich beginnen sofort mit den Arbeiten an der Eisenmine.
Trotzdem die Sklaven ihre Arbeiten an der Mine noch nicht abgeschlossen haben werden Arbeiter aus Asgrad in die Hügel geschickt, um das wertvolle Erz zu sammeln.
Es ergibt sich zwar ein enormer Produktionsgewinn für Asgrad, jedoch kommt es zu übermäßig vielen Unfällen auf dem Gelände.
Die Sklaven aus Zürich spüren gewaltig die :peitsche: und verdoppeln ihre Anstrengungen um das Gelände zu sichern!

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Demo:

Keine großen Veränderungen. Nur im Militärwert hat sich der Durchschnitt gehoben. Irgendwer hat wohl eine neue Einheit.

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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 67:

Die Zopfträgebarbaren haben den Kalender eingeführt.
Der Kollektivrat findet das sehr angenehm, da sie nun Termine mit Abgesandten der Zopfträger vereinbaren können.

Die Schlacht um das Lager der mordenden Horden konnte gewonnen werden. :bounce:
Fare Aper´s Trupp erledigte mit einer letzten Salve die verbleibenden Verteidiger :sniper:, worauf Deckard ins Lager stürmt und dieses verwüstet. :pcbash:

Trotzdem die Schätze der mordenden Horde sicher nach Moskau verfrachtet wurden, war Russland noch immer in akuter Geldnot.
Alle schielen zu Katharina, aber die schüttelt nur den Kopf. :nixweiss:
Um einen Staatsbankrot abzuwenden wurde Noraya letzten Zyklus vom Kollektivrat auf eine Geheimmission nach Kiew gesendet. :dance:
Noraya konnte nun den Staatrat von Kiew davon überzeugen, :dutz: das russiche Reich mit einer kleinen Spende zu unterstützen.
Das zufällige Aufmarschieren von Loxley und Joklix an den Grenzen von Kiew machte den hiesigen Herrschern die Entscheidung um einiges leichter. :sagrin:

Heldana und die Siedler überquerten den Fluss in Richtung Osten. :dance:
Corum macht sich auf den Weg in den Wald bei Moskau. Er soll das Gebiet dort ausdünnen.
Die Einwohnern der Kuhwiese bei Pirate Bay treten dem russischen Reich bei. Sofort beginnt Kitara mit dem Bau :hammer: einer Zuchtstation für die Kühe.

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Dumm ist, dass Kathmandu nächste Runde nicht mehr mit mir befreundet sein wird. Dadurch verliere ich 2 Glauben pro Runde. Ich habe zwar keine Angst, dass ich keine Reli mehr bekomme, da es erst drei Pantheons gibt, aber ich hätte die Religion doch gern zeitnah.

Aufgrund des Kalenders vermute ich, dass Alliron als nächstes wohl Philosophie erforschen will, um seinen Techrückstand aufzuholen.
Das wäre eigentlich für Überfallpläne nicht schlecht.
Ungünstig wäre es gewesen, wenn er auch Bauwesen gelernt hätte, da er dann Kompositbögen zur Verteidigung hätte.
Schön, dass er bisher nichts böses ahnt.
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Die Nase konnte endlich einen Blick :deckung: in die Hauptstadt der Zopfträger erhaschen.
Er sieht dort, wie vermutet den Bau der hängenden Gärten.
Ausserdem ist er von der
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der Zopfträger begeistert.
Ganz schön geschäftig die Einwohner dieser Stadt. :hammer:

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Die Demo:

Nichts großartig verändert. Artorius hat nun den letzten Platz in Ernte. Eventuell hat er für mehr
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umbelegt.
Er baut ja vermutlich ebenfalls die hängenden Gärten.
Talanvor hat eine weitere Einheit gebaut.

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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 68:

Hinter vorgehaltener Hand wird geflüstert :tuschel:: "Die Zopfträger vermehren :pop: sich wie die Karnickel."

In Asgard kommt es zu einiger Aufregung.
Schon wieder entweiht ein neuer Trupp Zopfträger die heiligen Hänge des Kilimantscharo.
Diesem Treiben muss ein Ende bereitet werden! :kvf:
Sämtliche Truppen, darunter Noraya, Joklix und Fare werden sofort in Richtung Asgard entsendet.

Corum beginnt mit den Arbeiten im Wald und dünnt das Unterholz aus.
Beonor arbeitet weiter an den Vorbereitungen für den Straßenabschnitt zur zukünftigen Siedlung.
Heldana gönnt sich eine Ruhepause am Fluss:kaffeetrinker: . Gelegentlich macht sie einen Abstecher zu den Sklaven aus Zürich und läßt die :peitsche: schwingen.

In Moskau wurde endlich die Bibliothek fertig gestellt. chaos_yeah
Die Forscher lassen sich in diesem Gebäude nieder. Die schöne strukturierte Arbeitsumgebung spornt sie zu neuen Ideen an :idee:.
Irgendwie geht hier alles leichter von der Hand.

Der Kollektivrat gibt nun den Bau einer Handelskarawane in Auftrag.
Er verspricht sich enorme Gewinne durch einen regelmäßigen Handelszug nach Rio de Jainero.

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Corum wird den Wald nicht abholzen. Ich werde das Fällen nächste Runde abbrechen.
Mir ging es lediglich darum den Wald vorzuholzen, damit es später schneller geht.
Leisten kann ich mir das im Moment, da keine wichtigen Modernisierungen anstehen.
9 von Pirate Bay muss ein Holzfällerlager hin, aber dazu muss erst Bauwesen erforscht sein und bei Moskau muss das Eisen angebunden werden, aber dazu fehlen noch ein paar Runden bis das Eisen in der Kultur des russichen Reiches liegt.
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Demo:
Allirion hat nun 1 Hammer mehr in Fertigwaren. Liegt am Wachstum. Sonst alles beim Alten.

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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 69:

Indische Abgesandte belagern den Kollektivrat. :chat:
Die Osmanen haben eine Siedlung direkt an ihrer Grenze errichtet.
Ganz Indien ist in Aufruhr.

Des Weitern wird berichtet, dass die Osmanen seit kurzem über verbesserte Techniken in der Bogenherstellung verfügen und sich Brot und Spielen hin geben! :pillepalle:

Fare wird nach Asgard beordert.
Sein Trupp verbringt dort viel Zeit in den heiligen Hallen und erbittet den Segen der Götter. :angel:

Die Sklaven aus Zürich beenden die Arbeiten an der Eisenmine.
Asgard erhält einen gewaltigen Produktionsschub. :headbang:

Joklix und Noraya werden in Richtung Süden entsandt. :dance: Sie sollen sich mit dem berühmt berüchtigten Trupp der Nase :wolf: treffen.

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Sehr ungeschickt, dass Artorius diese Runde Bauwesen erlernt hat. Er wird jetzt mit Sicherheit Maschinenbau forschen und die Chinesische Mauer bauen. Ich hatte gehofft er geht auf Theologie für eine Religion. Klasse ist, dass er nicht die hängenden Gärten vor Allirion geschafft hat. Als ich auf nächste Runde klickte kam das Zitat der Gärten bei Allirion. Das wird Artorius furchtbar ärgern.
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Die Karte der indischen Abgesandten.

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Demo:

Was ich wirklich nicht kapiere ist, dass Turwen nur 8
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hat.
Er ist Anfänger, aber 8
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ist schon hart, um diese Zeit mit 2 Städten.
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Ich habe mich nun entschieden und werde noch keinen Krieg gegen Allirion führen.
Das Problem ist seine starke Produktion, dazu kommt, dass er diese Runde die hängenden Gärten schafft. Ich habe zwar einen gewaltigen militärischen Techvorsprung, da er noch nicht einmal Steinmetzkunst erlernt hat, aber ich bezweifle, dass ich seine Hauptstadt schnell einnehmen könnte.
Bis meine Truppen sein Umland erobert haben, hätte er Steinmetzkunst erlernt und in sehr kurzer Zeit die Mauer in der HS hochgezogen. Dann würde er mich mit Kompositbögen überschwemmen.
Meine Nachschubwege sind sehr weit was die Eroberung ins Stocken bringen würde.
Den Bau der Terrakottaarmee würde er sehen und wahrscheinlich sofort darauf reagieren. Somit ist eine militärische Aufrüstung ohne sein Wissen nicht möglich.
Ich könnte es also nur mit genügend Schwertkämpfern schaffen. Dafür würde aber alles andere liegen bleiben und ich falle in Forschung und Wachstum zurück.
Lieber greife ich ihn mit Talanvor gemeinsam an, wenn dieser soweit ist und erobere ihn dann schnell und ohne große Verluste.

Dieser Umstand und das Artorius Bauwesen erlernt hat machen für mich nun Bauwesen völlig uninteressant, sprich die 8 Runden Forschung wären wo anderst besser aufgehoben gewesen, wie z.B. in Drama und Dichtung.
Dann wäre ich in 2 Runden mit Drama und Dichtung fertig. Genau zu der Zeit, wenn mein "Goldenes Zeitalter" startet und ich hätte das Partheon gerusht.
Naja was solls. Shit happens aber noch ist nicht aller Tage abend.
 

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 70:

Die ganze Welt ist im Staunen. 8o Die Zopfträger zeigten meisterliches Geschick in Konstruktion und Effizienz.
Sie haben ein architektonisches Wunder erschaffen und nennen es die "Hängenden Gärten".
Reisende aus Kyoto sprechen :chat: von nichts anderem.
In den Bibliotheken Moskaus streiten :streit: die Philosophen und Gelehrten Russlands nun über die Frage, ob die Zivilisation der Zopfträger weiterhin mit dem Zusatz "Barbaren" betitelt werden darf.
Viele Gründe sprechen dafür, wie z.B. die aggressive Unterwerfung M´Banza Kongos, jedoch einigen sie sich nach langen Debatten auf ein eindeutiges "Nein". :nana:

Wie vom brazilianischen Berater "Talanvor" vor Jahren angekündigt, trifft in diesem Zyklus die erste Großhandelskarawane in Moskau ein. Das Ereigniss ließ Moskau aus alllen Nähten platzen und war für die Brazilianer höchst lukrativ. :chaos_xmas2:
Doch der Wert der Karawane war nicht allein in Gold zu messen. Die neuen Eindrücke und Ideen, welche die brazilianischen Händler in Moskau sammeln konnten, brachten dem brazilianischen Volk einen enormen Wissenschaftsschub. :kaffeetrinker: Manche behaupten :tuschel: sogar die brazilianischen Händler seien Spione und haben für deren Herrscher das Wissen über das Fallenstellen gestohlen.
Moskau selbst profitierte ebenfalls durch die Karwane. Die Händler deckten sich für die Rückreise mit russischen Elfenbein und Baumwollkleidern ein.
Der Kollektivrat überprüfte umgehend den eigenen Produktionsstatus der russischen Karawane.
Beobachter sagen sie haben mürrisch, aber händereibend die Produktionsanlagen verlassen. :evilgrinblack:

Die Siedler kommen letztendlich an ihrem Ziel an und gründen die Stadt St. Petersburg. :bounce:
Benannt wurde die Stadt nach Peter dem Führer des Siedlungstrupp.
Der Kollektivrat lächelt über die Namensgebung :pillepalle: und befiehlt den Stadtherren die sofortige Annullierung des selbsverherrlichenden Namens. Dies stoßt bisher auf taube Ohren seitens der Stadtherren.
(ich Depp hab wieder vergessen die Stadt umzubenennen)

Die Sklaven aus Zürich und Heldana stellen die ersten Strassenabschnitte zur Stadt, deren Namen unter Strafe nicht genannt werden darf :nixweiss: fertig.

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Turwen ist nun technologisch ebenfalls im Zeitalter der Klassik angekommen. In der Demo sieht man, dass er den geringsten Produktionswert und den geringsten Wachstumswert hat. Ohne die Freundschaftserklärung von Talanvor wäre Turwen ein sehr leichtes Opfer. Schade, dass ich nicht neben im sitze.

Die Karawane von Talanvor bringt 1,2 Gold für mich, sowie 5,8 Gold und 1 Wissenschaft für Talanvor. Fallenstellen hat er natürlich nicht deshalb erhalten, sondern brav geforscht, aber passt schön zur Geschichte. ;)
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Bis heute verweigerten die Herrscher Mogadischus :schmoll: Russland Dank für die Eleminierung der Wegelagererbasis durch "Die Nase" zu zollen. Der militärische Aufmarsch :dance: im Süden Russlands zwingt die Stadtherren nun endlich in die Knie. Umgehend entsenden sie einen Tribut von 95 Goldstücken als Dank für "Die Nases" vergangende Heldentat an das russiche Reich.
Joklix und die Nase treffen zusammen und feiern die Goldübergabe! :saufen:

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Der Kollektivrat nutzt den neugewonnen Reichtum, um die Einwohner der Kuhweide nahe der Stadt deren Namen unter Strafe nicht genannt werden darf :bow: zum Beitritt ins russiche Reich zu überzeugen.

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Warum muss die Stadt auch die Elefanten als Kulturerweiterung nehmen. Die Kühe wären viel besser gewesen.
Übrigens bereue ich jetzt schon, dass ich die 75 Gold dafür ausgegeben habe. Da mir Stunden nach dem Zug eine gemeine aber teure Idee gekommen ist. Dazu später mehr, aber ich wette mir fehlen dann genau die 75 Gold :wallbash:.
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Die Demo und Handelsübersicht:

Artorius hat seine Glücklichkeit in den Griff bekommen und Allirion ist nun mit 1 Glücklichkeit auf dem letzten Platz.
Gleichzeitig hat Artorius mehr Ernteertrag. Letzte Runde war er noch letzter mit 25 Nahrung pro Runde.

Demo70.jpg


Artorius hatte letzte Runde 56 Gold zur Verfügung und diese Runde nun 52 Gold. Das würde bedeuten, dass er nicht an den hängenden Gärten gebaut hatte. Denn hätte er daran gebaut, so wären nun die bereits investierten Hämmer in das Projekt als Entschädigung in Gold umgewandelt worden. Ein Weltwunder kann ja nur einer bauen. Also entweder hat er verdammt gut eingekauft, so dass wir es über die Goldansicht nicht feststellen können oder er hat überhaupt nicht an den Gärten gebaut. Ich tendiere ganz stark zum "Oder".
Er hat seit dieser Runde auch eine Zitrone zum Handeln und mich schon nach einem Tausch gefragt. Leider habe ich zur Zeit keinen Elefanten mehr frei. Wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob ich mit ihm Handeln soll. Ich tendiere zu "nein".

Gold70.jpg
 
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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 71:

Das brazilianische Reich dehnt seine Herrschaft aus. Nach Jahren des Krieges gelingt es ihren Truppen den Stadtstaat Panama zu erobern. :jedi:
Die ehemaligen Herrscher Panamas hängen nun über den Toren der Stadt. :badevil:

Katharina war auf diplomatischer Mission in Dehli. Sie sollte sich ein Bild von der aggressiven Siedlungspolitik der Osmanen machen. Volkwin, Herrscher von Indien, war so von Katharina der Großen, Schönen, jedoch nicht mehr ganz so mächtigen mit den tollsten und größten M:tuschel: der bisher bekannten Welt begeistert, dass er ihr neue Kleider versprach.
So kam es, dass Katharina nach einer langen Reise Ladungen schönster Seide mit nach Moskau bringt. :chaos_xmas2:
Volkwin, geblendet von Katharinas Charm :love:, verprach die Lieferungen für 30 Zykeln aufrecht zu erhalten.

Die Herrscher des Stadtstaates Ile-Ife haben einen Disput mit Vancouver. Sie bitten den Kollektivrat um Unterstützung und fordern Tributzahlungen von Vancouver. Der Kollektivrat läßt die Boten Ile-Ifes aus der Stadt jagen. :finger:

Da Asgard dringend Kupfer benötigt wurde eine diplomatische Delegation in das Land der Zopfträger entsandt. :dance:
Ruffy:
Grüße Gottkönig Allirion Herrscher über die Zopfträger deren Kleider keine Farben haben.

Die Einwohner Russlands sind entzückt von euren Kupfervasen, -schüsseln und -talismanen.
Deshalb bietet euch der Kollektivrat folgenden Handel an:
Kupfer <----> Farbstoffe

Gezeichnet der Kollektivrat.


Allirion:
Da die Farbstoffe nur Kongo zum Staunen bringen würden müssen wir leider ablehnen. Eine zusätliche Lieferung an Barbeständen würde das ganze aber bestimmt anders aussehen lassen.
Trotzdem das Ergebnis keine Überraschung war, kehrt die Delegation stark enttäuscht :sad: nach Moskau zurück.

Heldana und Beonor stellen die letzten beiden Straßenabschnitte in die Stadt deren Namen nicht genannt werden darf fertig. :hammer:
Die Sklaven aus Zürich sollen die Viehweide der selbigen Stadt modernisieren und überqueren den Fluss.
Während dessen spitzen sich die Verhandlungen mit Peter, dem Anführer der Namensgebungsrebellen weiter zu. :streit:
Der Kollektivrat entsendet Katharina zu den Verhandlungen. Möglicherweise kann sie Peter und seine Anhänger zur Vernunft bringen.

Des Weiteren beschließt der Kollektivrat ein militärisches Übungsmanöver :sword: in der Nähe von Bukarest.
Sämtliche russiche Truppen machen sich auf den Weg. :dance:
Sinn und Zweck des Ganzen ist es, die Bewohner von Bukarest von der militärischen Stärke Russlands zu überzeugen.
Bukarest ist in letzter Zeit stark verunsichert durch die Zopfträger.

Deckard erreicht ein Eilauftrag.
Mit noch nicht ausgeheilten Kampfwunden macht er sich in Richtung Osten auf den Weg.

Übersicht.jpg


Jetzt hab ich wieder vergessen St. Petersburg umzubenennen. :wallbash:

Schade, dass Ile-Ife ausgerechnet von Vancouver Tribut will. Den Glauben von Ile-Ife könnte ich gut gebrauchen.
Aber die Nahrung aus Vancouver ist mir wichtiger.
Warum ist der Questtext eigentlich englisch? Mein Client ist doch deutsch. :pillepalle:

Das Allirion den Handel ablehnt hatte ich mir schon gedacht, aber probieren kann man es ja mal.
Ich kotz immer mehr, dass ich die Weide bei St. Petersburg gekauft habe. :wallbash:

Volkwin wird später die zweiten Farbstoffe erhalten. Als Dank für meine Ratschläge gibt er mir die Seide jetzt schon im vorraus. :flöt:

Wie ich erfahren habe lohnt es sich für das Einkommen erst ab Stadtwachstum 4 eine Strasse zwischen den Städte zu bauen. :znaika: Naja nobody ist perfekt, dafür sind die Einheiten aber schon mal schneller.
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Pirate Bay entwickelt sich gut. Die Einwohner gewöhnen sich langsam an das Leben am Meer.
Die Stadt berichtet von guten Ernten in den letzten Jahren was zu einer Bevölkerungsexplosion führte. :pop:

Corum krazt sich verlegen am Kopf. :kaffeetrinker:
Auf dem Auftragspapier steht eindeutig Wald abholzen und Mine errichten.
Der Boden des Waldes hier ist aber eben und in keinster Weise für eine Mine geeignet.
Nach nochmaligem Studium der Umgebungskarte und genauer Ortsbestimmung muss er eingestehen, dass er sich im Waldstück geirrt hat. :flöt:
Sofort macht er sich mit seinem Trupp auf den Weg.

Kitara stellt die Arbeiten an der Kuhweide fertig. :hammer: Die Zuchtstation ist errichtet.
Das Ergebnis ist ein höhere Produktion in Pirate Bay.
Kitara erreichen derweil neue Befehle. Der Auftrag beordert sie zurück nach Moskau.

Pirate.jpg


Eigentlich wollte ich diese Runde den Rehwald bei Pirate Bay kaufen. Jedoch kann es sein, dass ich das Gold anderweitig brauche. Also muss Corum zum Hügel, um den Wald zu holzen und eine Mine zu bauen.
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Demo:
Keine großen Änderungen.

Demo71.jpg
 
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Korlarh

BdW-Veteran
Irgendwie hab ich ja das Gefühl, daß die-Stadt-deren-Namen-nicht-genannt-werden-darf nach den Verhandlungen zwischen Peter und Katharina plötzlich Jekaterinburg heißen könnte... :D
 

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 72:

Aufgrund der Namensgebungskrise der Stadt ohne Namen kommt es zu einer Versammlung der mächtigsten Bürger aller russischer Siedlungen. Auf dieser Versammlung wird mit einer Gegenstimme (Peter, selbst Katharina konnte ihn nicht umstimmen) beschlossen, :dafür: dass alles politische Handeln im Namen einer politischen Einheit dem Kollektivrat autorisiert ist.
Wissenschaftler und Geleehrte nennen diesen Beschluss später die Einführung der "Repräsentation".

Die erste Handlung des Kollektivrates war die Absetzung Peters. :headshot:
Des Weiteren wurde beschlossen das Volk zu befragen. In einer groß angelegten Umfrage sammelt seit heute der Kollektivrat Namen für "die Stadt ohne Namen"!
(Auf gehts ihr seid gefragt. Wie soll die Stadt heißen? Wehe ihr seid schüchtern )

Auf das Leben der Russen wirkte sich diese politische Bestätigung des Kollektivrates sehr positiv aus und es begann eine goldene Ära. :saufen:

sopo.jpg

Ein Goldenes Zeitalter (GA) kann über GA-Punkte , Große Persönlichkeiten, Wunder oder Sozialpolitiken erzeugt werden. Werden weitere GAs während der Laufzeit eines GAs ausgelöst, addiert sich deren Laufzeit.

Die Auswirkungen eines GAs sind:

  • +1 auf jedem Feld, dass erzeugt.
  • +20% von Städten
  • +20% vom Reich
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Der Handelsweg in die Stadt ohne Namen wurde fertiggestellt.
Der Kollektivrat atmet durch, zum ersten Mal seit langer langer Zeit macht die Staatskasse keine Schulden mehr. :ally:
Ausserdem haben die Kartographen des Landes eine Karte der nördlichen Regionen angefertigt.

Panama.jpg

Der gelbe Strich bei Panama ist die Stadtverteidigung. Um eine Stadt einzunehmen muss die Verteidgung auf 0 sein. Da Talanvor die Stadt letzte Runde erobert hat, ist die Verteidung noch nicht wieder aufgefüllt. Pro Runde heilt sich die Verteidigung um bestimmte Punkte.
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Die Truppen Russlands ziehen weiter in Richtung Bukarest. :dance:
Auf seinem Weg begegnet Loxley dem alten bekannten Späher der Osmanen.

Corum ist nun im richtigen Waldstück angelang und beginnt mit den Arbeiten an einer Mine.
Die Sklaven aus Zürich starten den Bau an der Kuh-Zuchtstation.
Heldana und Beonor beginnen mit dem Bau von Bauernhöfen. :hammer::hammer::hammer:

Übersicht.jpg

Die Bauernhöfe werde ich erst fertigstellen, wenn ich sie brauche. Ich baue sie bis auf eine Runde vor Schluss an. Fertig würden sie Unterhaltskosten abverlangen.



Demo:
Jetzt sieht das natürlich super aus. Das Goldene Zeitalter bringt mich fast überall auf Platz 1. :ally:

Demo72.jpg
 
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Feral Priest

BdW-Community
Hy, dann komm ich mal als erster deinem Aufruf nach.

Wie wäre es mit einem Namen aus One Piece?

-Whiskey Peak: Hättes auch das erste Kreuz vom Peter schon ;)
-Heaven's Gate: wegen dem einen Felsbrocken da, den manche als Berg schimpfen würden?
-Little Garden: hast ja Kühe,Elefanten und Baumwolle rumstehen.

Oder neben Asgard dann noch:

-Midgard: wärst auch mittig zwischen dem Felsen und Asgard ;)
-Niflheim: auch hier hättest den "umgestimmten Peter :headshot:" als Vorlage, und den Nebel oder hier halt die Wolken vom Meer.
-Folkwang (Noraya brachte mich darauf): Hier wird aber nur ein Teil der Einherjar aufgenommen, hier werden auch die edlen Frauen der in der Schlacht gefallenen Krieger aufgenommen und mit allen Freuden des Lebens belohnt.


PS: Tolle geschichte, weiter so!
:xyxthumbs:
 
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Ruffy

BdW-Veteran
Ha Whiskey Peak macht mich ja voll an :)
Wobei wir ja Russen sind: Wodka Peak. Nee irgendwie nich gut. Whiskey is besser hrhr.

Mal sehn was noch so kommt.
 

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 73:


Das indische Volk hat nun die Kunst des besseren Bogenschießens erlernt. Gleich haben sich die russichen Forscher mit ihren indischen Kollegen zusammen gesetzt :chat: und einige Ideen bezüglich dieser Verbesserung mit nach Hause gebracht.

Im Land der Osmanen hat sich ein Kult ausgebreitet, der sonderbare Fruchtbarkeitsriten beinhaltet.
Die Jünger dieses Kultes sollen dabei beobachtet worden sein, wie sie mit Bananen um die Taillie gebunden Zitronen jonglieren. :pillepalle: Die Frauen der Osmanen scheinen diesem Verhalten gegenüber sehr aufgeschlossen zu sein. :love:

Der Kollektivrat beschließt die militärische Übung bei Bukarest abzubrechen.
Wichtigere Aufgaben erwarten die Truppen im Osten des Landes.
Die Truppen ziehen sich etwas verwirrt :gruebel: zurück.

Die Namenswahl für die Stadt ohne Name nimmt neue Ausmaße an.
Im ganzen Land werden riesige Whiskyorgien :saufen: veranstaltet. Die Leute hoffen auf eine göttliche Eingebung im Vollrausch.
Der Kollektivrat betrachetet das Treiben mit einem Schmunzeln. Ein findiges Ratsmitglied schöpft den Regierungsbegriff "Brot und Spiele".

Übersicht.jpg

Ich habe erfahren, das Bukarest keinen Tribut zahlen wird. Meine Armeestärke ist dafür zu schwach.
Wieviel Widerstand ein Stadtstaat leisten wird, kann man aufgrund der Einheiten und der Stadtverteidigungsstärke errechnen. Bukarest hat eine Verteidiugn von 23 und einen Bogenschützen. Für Goldforderungen müsste ich alle meine Bogenschützen aufwerten und einen weiteren Streitwagen bauen. Das ist momentan nicht drin, drum Rückzug.
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In Moskau herrscht Hochstimmung. Die Stadt ist weiter gewachsen :pop:und hat nun eine gewaltige Produktionsstärke. Der Kollektivrat hat deshalb beschlossen, sofort nach dem Bau der Karawane die Baupläne aus Kiev umzusetzen und den Göttern somit ein ewiges Denkmal zu setzen.

Moskau.jpg

Ich werde ab nächste Runde, nach der Karawane Stonehenge versuchen. Mal sehen ob Artorius daran baut. Falls ich es nicht bekomme so erhalte ich zum Ausgleich Gold, das ich gerade sehr gut brauchen kann.
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In Asgard wurde nach einer gefühlten Ewigkeit der Bau der Wassermühle beendet. :ally:
Dies schlägt sich in der
5prod.png
und
5nahr.png
gewinnung der Stadt nieder.
Zufrieden ordert der Kollektivrat nun den Bau einer Bibliothek für die heiligen Schriften.

Asgard.jpg




Die Ankunft der Karawane aus Brazilien ist immer wieder eine großes Ereignis. chaos_lol

Kara.jpg

Talanvor schickt die Karawane von Rio nach Asgard nicht nach Moskau wie ich anfangs berichtet habe. Sry :)
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Desweiteren kam ein Bote der Zopfträger in Moskau an. :chat:
Seine Wünsche verwunderten den Kollektivrat sehr und Katharina wurde sofort mit einer geeigneten Stellungsname nach Kyoto entsandt.
Der Schriftwechsel wurde in der Bibliothek in Moskau für spätere Generationen festgehalten.

Zitat=Allirion:
Seid mir gegrüßt, Nachbarin mit den großen Geheimnis sowie der Kollektivrat des großen russischen Reiches.

Meine Späher brachten mir beunruhigende Kunde aus dem Nordwesten. Mein barbarischer Nachbar der auch schon gegen das indische Volk sehr offensiv gesiedelt hat versucht weiterhin mit allen Mitteln, sein Gebiet auf das maximale auszubreiten. Daher wissen wir von einem Siedler, der in Richtung Süden zieht. Wir haben ihnen daher ein Ultimatum gestellt nicht in diese Richtung zu siedeln. Unsere Streitkräfte vor Ort reichen aus, um die begleitende Einheit in Schach zu halten, mehr aber auch nicht. Wir erbitten also Unterstützung unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Nicht nur, dass wir gegen diese Barbaren am gemeinsamen Strang ziehen sollten, wir würden uns auch dazu überreden lassen, den von Euch vorgeschlagenen Resourcentausch zu vollziehen um die Leute in Euren Städten froh zu stimmen, solltet Ihr dazu beitragen, diese offensive Siedlungspolitik zu stoppen. Wir würden im Eskalationsfall allerdings auch kurzfristig (2 Runden lang) zusätzliche Luxusresourcen benötigen um unsere Soldaten bei Laune zu halten, und würden uns daher sehr freuen, wenn der Farbtausch vordatiert würde.


Es lässt grüßen
Gottkönig Allirion

Zitat=Ruffy:
Der Kollektivrat nimmt die Nachricht mit Sorge entgegen.

Für Entscheidungen in dieser Sache benötigen wir eine genaue Kenntnis der Lage.
Entsendet uns bitte eine Karte mit den entsprechenden Markierungen.

Gezeichnet der Kollektivrat

Bild von der genauen Position bitte.


Zitat=Allirion:

Anmerkung Ruffy: Die Fahne ist der Siedler geschützt durch den Speerkämpfer.


Zitat=Ruffy:
Gottkönig Allirion

Wir haben keine Möglichkeit euch zu unterstützen.
Unsere Truppen sind zu weit entfernt.

Gezeichnet der Kollektivrat

Zitat=Allirion:
Werter Kollektivrat

was ist mit dem Bogenschützen der sich bei M'Banza Kongo herumtreibt? Wenn es sich um einen Späher vom Rande des Kilimanjaro handelt, dann solle er es (mit einer Öffnung der Grenzen) nur ca. 5 Runden schaffen (kommt darauf an was er jetzt tut - ich vermute ja Geld von Budapest eintreiben, was ich zeitlich leider nicht geschafft habe), was genau richtig wäre für die Verstärkung der Truppen nachdem der Speerkämpfer zurückgeschlagen ist und seine Armee nachzieht. Des weiteren muss es ja nicht zu einem Krieg kommen, es könnte auch Euer Wort langen welches ihn zum umdrehen überzeugen könnte.

Gezeichnet
Gottkönig Allirion

Zitat=Ruffy:
Unsere taktischen Berater haben uns folgende Informationen gegeben:

Sollten wir unsere Truppen weit von unserem Heimatland nach Nordwesten entsenden, so würde dies die Osaman dazu veranlassen mit den Brazilianern in Kontakt zu treten. Die Brazilianer könnten dann mit ihren kriegserfahrenen Truppen in Kürze unser Land überallen.
Schutzlos würden wir untergehen.


Allerdings ist dies nicht der einzige Grund, weshalb wir uns gegen eine Entsendung unserer Truppen aussprechen.

Des Weiteren haben wir euch in vergangener Zeit empfohlen die nördlichen Länder schnellstmöglich zu besiedeln.
Euch war es zu dieser Zeit jedoch wichtiger von uns friedliebendem Volk begehrtes Land zu besiedeln.

Als wir euch dann um einen Handel baten, um unsere Bürger mit den nötigen Handwerkswaren für ihr Gewerbe zu versorgen, habt ihr diesen goldgierig abgelehnt.

Ausserdem habt ihr vor Äonen mitten in Gebietsverhandlungen eine von uns begehrte Stadt erobert.

Dagegen können unsere Geschichtsschreiber von keinerlei Entgegenkommen eures Volkes berichten.
Bisher musste das russische Reich euch nur Geben. Ein Nehmen ist nirgendwo auch nicht in den ältesten Geschichtsbüchern zu entdecken.

Wir sehen deshalb nun keinen Grund, weshalb wir euch momentan gegen einen möglichen Aggressor aus dem Norden unterstützen sollten.

Gezeichnet

Der Kollektivrat

Zitat=Allirion:
Wir bedauern sehr, dass Ihr euch gegen ein Eingreifen auf unserer Seite entschließt, und möchten nun auch gar nicht auf Eure sehr einseitige Geschichtsschreibung eingehen - und wir sollten nicht vergessen dass Unsere Siedler zu spät im norden angekommen wären um optimal zu siedeln. Da Ihr aber auch von einem Konflikt Unserer barbarischen Nachbarn und Uns profitieren würdet, hätten wir allerdings gerne eine Zusage von Euch, dass Ihr einen möglichen Grenzkonflikt unsererseits nicht zum Anlass nehmt, Uns und Unseren möglichen Verbündeten in den Rücken zu fallen. Ohne dieses Wort können wir leider unseren Forderungen gegenüber der Barbaren keinen Nachdruck verleihen, uns Unser Nachbar und aller Konkurrent wird nur stärker werden.

Es sendet grüße
Gottkönig Allirion

Zitat=Ruffy:
Das russische Volk wurde zwar von euch nicht wie die besten Freunde behandelt, jedoch werden wir euren Grenzkonflikt nicht zum Anlass nehmen um euch nun hinterrücks zu überfallen.
Im Gegenteil wir wünschen euch viel Erfolg in dieser Unternehmung, auch wenn wir euch dabei nicht aktiv unterstützen werden.

Der Kollektivrat
So ein Spinner. Jetzt denkt der wirklich ich würde für ihn einen Krieg mit Artorius anfangen.
Frag mich was er sich dabei gedacht hat.
Rein nach dem Motto probieren kann man es ja mal oder wie? :pillepalle:
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Die Demo:

Durch den Wachstum habe ich noch mehr
5nahr.png
und
5prod.png
. :ally:

Demo73.jpg


.
 
Zuletzt bearbeitet:

Loxley

BdW-Veteran
Lustig, was so alles passiert. Mich würde echt interessieren, wie es sich so mit der Diplomatie bei den anderen Mitspielern verhält. Aber leider kommen da keinerlei Berichte:sad:
Aber schon interessant wie Allirion sich so verhält.
Für die Stadt ohne Namen wäre mein Vorschlag East End aufgrund seiner östlichen Lage.
 

Korlarh

BdW-Veteran
Wenn Du schon Asgard in Russland verortest, könntest Du natürlich auch gleich noch R'lyeh dort hinsetzen. :vampire:
 

Ruffy

BdW-Veteran
Runde 74:

Die Ernten waren auf der ganzen bekannten Welt hervorragend.
Ein breiter Bevölkerungswachstum ist zu beobachten. :pop:
Die Osmanen und Zopfträger profitieren am meisten von der Wetterlage.

Indische Botschafter beschweren sich beim Kollektivrat über die Shongai.
Die Shongai haben in windeseile die neuen Bogenverbesserungen der Inder kopiert und angeblich entstehen nun auch überall Kollossen in den Städten der Shongai.
Neben all dem Gemecker über die Shongai wird der Handelsvertrag über die Silberlieferungen für weitere 30 Zyklen verlängert. :chaos_xmas2:


In Moskau herrscht Hochstimmung.
Die Karawane ist startbereit. chaos_puschel
Unter großem Jubel macht sich das Händlerheer nach Rio de Jainero auf.
Der russische Haushalt sollte damit nun endgültig ausgeglichen sein und keine Schulden mehr verzeichnen.

Die Wahlurnen für die Stadt ohne Namen sind prall gefüllt.
Mit Spannung erwartet man die Auszählung. :eek:

Joklix erhält den Auftrag den Süden Russlands zu kartografieren.
Nach einer wilden Jagd :attacke: über die Tundra steckt er nun im ewigen Eis fest. :nixweiss:

Die restlichen Truppen ziehen sich ins russische Reich zurück.
Nnur Loxley erhält den Auftrag im Westen die Truppenbewegungen der Zopfträger zu beobachten.

Gelehrte haben beim Sortieren der Bibliothek Moskaus die inzwischen uralte Karte von den östlichen Landen wiederentdeckt. Die Karte wurde einst in einem Barbarenlager östlich von Moskau geplündert. Sie zeigt die Grenzen einer unbekannten Zivilisation.
Deckart wurde nun ausgesandt um deren Existenz zu bestätigen.

Den Kollektivrat erreichen Nachrichten von einer Ausdehnung des Zopfträgergebietes bei Kongo.
Erstaunt wird wahrgenommen, dass die Zopfträger anscheinend nicht an den Diamanten bei Kongo interessiert sind. :gruebel:

Übersicht.jpg


Die Kulturerweiterung bei Kongo ist mal hart habe ich aber vermutet, da sich Allirion im TS über die blöde Belegung von Kongos nächster Kulturerweiterung aufgeregt hatte. Da könnte ich doch glatt eine Stadt auf 3-6-6 der Diamanten pflanzen und die Diamanten kaufen. Dumm nur, dass ich das Gold nicht habe. Kostet mich glaub 130 + 170 Gold für den Hügel und die Diamanten.
Zeit habe ich aber noch eine Menge dafür. Wenn ich richtig rechne kommt die nächste Kulturerweiterung in 40 Runden. Mit Monument erhält die Marionette Kongo ja nur 1 Kultur pro Runde. Hätte ich das Gold würde ich sofort nen Siedler bauen. Die Sadt hätte Nahrung 2x Eisen kann Zirkus bauen, Observatorium, Fluss + See und das wichtigste ich könnte den Zopfträgern mal richtig eins reinwürgen. :badevil:
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Die gute Ernte sorgte auch in Pirate Bay für Wachstum. :pop:
Des Weitern hat Corum den Wald auf dem Hügeln entfernt und beginnt nun mit den Arbeiten an der Mine.
Das Holz wurde für die Kornkammer benutzt, wodurch deren Bau diesen Zyklus beendet wurde.
Nun beginnt der Bau an der lange geplanten Bibliothek. :hammer:

Moskau.jpg


Die Demo:

Demo74.jpg

Diplomatie:

Liebe Mitspieler, wenn ihr das lest sollte das Spiel beendet sein, ansonsten verderbt ihr hier jedem den Spass.

Der Siedlungsstreit von Allirion und Artorius führte leider nur fast zu einem Krieg. Das Spiel stand 3 Tage bei Artorius bis sich die beiden endlich einigen konnten.
Während dessen hat Artorius versucht Volkwin gegen Allirion aufzubringen.
Allirion hat versucht sich mit Volkwin + Talanvor gegen Artorius zu verbünden.
Artorius hat mich gefragt, ob ich gegen Allirion in den Krieg ziehe und Allirion hat mich wie schon in der letzten Runde gezeigt, um Unterstützung gebeten.
Nun allerdings wissen beide nicht, dass ich bereits vor langer Zeit ein Indisch-Brazilianisch-Russisches Bündnis geschmiedet habe. :gluck:

Wie haben wir nun geantwortet und was war unser Ziel.
Ganz klar wollen wir den Konflikt warm halten und am besten zum eskalieren bringen.
Krieg bedeutet fehlende Produktion für Forschung und Entwicklung.
Während die beiden sich also hauen, buildern wir ihnen davon.
Also mussten wir sticheln und in Sicherheit wiegen, ohne uns aktiv in den Konflikt verwickeln zu lassen.

Talanvor und ich haben deshalb Allirion eine Teilnahme am Krieg abgesagt mit dem Grund, dass wenn wir unsere Truppen nach Westen senden wir schutzlos voreinander sind.
Schließlich würde der böse Brazilianer sofort das russische Reich überallen, wenn die russischen Truppen das Reich verlassen und umgekehrt ebenso.
Gleichzeitig haben wir vorerst Neutralität vermittelt, aber ihn darin bekräftigt, dass Artorius da ein absoluter Aggressor ist, gegen den wir ihm gerne helfen würden, wenns nur ginge.
Volkwin gab sich Artorius gegenüber ahnungslos. Was er eigentlich auch war, denn Artorius hat Volkwin zuerst angeschrieben und ihn über Abmachungen mit Allirion befragt. Gut, dass Volkwin von mir bereits informiert war wusste Artorius ja nicht und hat er auch nicht abgefragt.

Hier der Diploverlauf:

Zitat von Artorius:
Hallo Volkwin,
sorry wegen der Verzögerung aber Allirion blockiert gerade eine diplomatische Lösung die für mich wichtig ist weil davon abhängt wo ich siedle.
Grüße
Artorius

Zitat von Volkwin:
Ah okay...also kommt so langsam Spannung rein ;-)
Ich hab nur nen Scherz gemacht, weil keiner was geschrieben hatte...ist ja nur ein Spiel^^

Zitat von Artorius:
Hast du eigentlich mit Allirion schon irgendwelche Abmachungen?

Zitat von Volkwin:
Nein... weil ich kein diplomatischen Kontakt mit ihm habe.

Zitat von Artorius:
Ok, dann wundert es mich auch nicht das er von mir verlangt das ich in deine Richtung siedeln soll anstatt Richtung Süden.

Zitat von Artorius:
Allirion verhält sich nicht gerade sehr Diplomatisch, ich hab ihm ein riesiges Zugeständnis gemacht, nämlich nicht nordwestlich von seiner Hauptstadt beim Gebirge zu siedeln obwohl ich lange vor ihm dort sein könnte, die einzige Gegenleistung die ich dafür verlange ist das dieses Gebiet neutral und unbesiedelt bleibt. Dazu ist er aber nicht bereit und stellt dazu noch absurde Forderungen wo ich siedeln soll, z.bsp. in deinem Gebiet...
Nun das Volkwins Gebiet besiedelt werden soll ist in unseren Augen der Versuch Volkwin auf Artorius Seite zu ziehen, da Volkwin in dem Gebiet östlich von Vancouver, welches damit gemeint ist, absolut keine Ansprüche erheben kann. Das Gebirge ist da komplett im Weg. Naja evtl weis Artorius nicht, dass es dort im Gebirge keinen Pass gibt und sieht das Gebiet wirklich als Volkwins Eigentum an. Wer weis wer weis und ein Schelm wer böses dabei denkt.
Volkwin hat wie ihr gelesen habt geantwortet, dass er mit Allirion bisher keinen Kontakt gehabt hat. Dies stimmte auch. Gut, Stunden später hat Allirion Volkwin dann angeschrieben und um ein Bündnis gebeten, aber eben Stunden später. Ohhh und als ich das las dachte ich "HOLLA" kann der nett sein o_O

Zitat von Allirion:
Seid Uns gegrüßt, edler Nachbar hinter dem großen Gebirge im Norden.
Ihr habt ja selbst bereits die Dreistigkeit mitbekommen, mit der unser gemeinsamer Nachbar Artorius seine Siedlungen setzt, und mit dieser Dreistigkeit ist es noch nicht vorüber, er ist nach wie vor dabei sein Gebiet ungerechtfertigterweise bis an die möglichen Grenzen auszudehnen. Aber egal was seine Technologie sagt: jetzt ist er schwach. Er hat eine vergleichbar ziemlich geringe Produktion (Wir können nicht einmal so wenig produzieren wie er, wenn wir unsere gesamte Bevölkerung auf Wachstum legen), er ist so gut wie pleite, und auch seine Armee ist eher klein.
Nachdem er auf Unsere Versuche hin, sinnvolle Verhandlungen zu führen sehr früh mit Drohungen und anschuldigungen kam (trotz seiner Situation, die er immer wieder beschönigt, er lügt zum Beispiel dass er eine höhere Produktion und Wachstum hat als Wir) und Uns nicht nur anlog, sondern Uns auch noch beleidigte, denken Wir, das Maß ist voll. Und Wir sind uns sicher, dass Euer Maß nach seiner letzten Siedlung bereits voll war, welche Euch wertvolles Land wegnahm. Sollten die Verhandlungen zwischen Artorius und Uns scheitern, wovon Wir mitlerweile leider ausgehen müssen (und das wo er Uns immer vorwirft die Verhandlungen zu sabotieren), würden Wir vorschlagen, dass wir uns gemeinsam gegen ihn verbrüdern sollten, und diesen Schurken in die Schranken weisen. Wie sieht Eure Meinung gegenüber Artorius aus? Irgendwelche Verträge, Abmachungen oder ähnliches? Wie sah bisher Euer Kontakt mit ihm aus?
Es lässt grüßen
der weise Gottkönig Allirion

Volkwin hat in etwa das geschrieben: (das genau Zitat habe ich nicht)
Hallo,
ich hatte bisher mit Artorius keinen Kontakt. Es existieren also keine Abmachungen.
Ich bin ganz schön erschrocken, als mein Silber plötzlich in osmanischer Kultur lag.
Leider waren meine beiden Bogenschützen gerade mit einem Barbarenlager beschäftigt, wodurch der Siedler unbemerkt an mir vorbei schlüpfen konnte.
Ich hätte nichts dagegen ihn in seine Schranken zu verweisen, allerdings habe ich das Problem, dass ich im Gegensatz zu dir momentan sehr produktionsschwach bin.
Meine 2te Stadt ist bis auf einen Wald noch komplett ohne Produktion und die 3te Stadt an Artorius Grenze hat erst 2 Bürger.
Produzieren kann also gerade nur meine Hauptstadt, die leider nur einen Bruchteil deiner Produktionstärke schafft.
Dazu fehlt mir momentan durch den Indertrait (-6 Glücklichkeit bei Stadtgründung) Glücklichkeit. Meine Priorität liegt also gerade darin diese mit Zirkus und Kollossen in den Griff zu bekommen. Handelsware besitze ich momentan nicht.
Gleichzeitig fehlt mir Gold, um meine vorhandenen Bogenschützen aufzurüsten.
Ich sehe deshalb gerade keine Möglichkeit aggressiv gegen Artorius vorzugehen.
Ich produziere zwar gerade schon einen Kriegselefanten zur Absicherung, jedoch muss ich danach meine Glücklichkeit in den Griff bekommen.
Ich bin somit einer Verbrüderung gegen ihn aufgeschlossen, kann aber im Moment aus den oben genannten Gründen nicht öffentlich, seis über Drohgebärden oder Krieg aktiv werden.

Darauf kam dann:
Zitat von Allirion:
seid gegrüßt, Edler... Edler... friedlicher Nachbar.
Es gab eine Einigung zwischen den Osmanen und dem Japanischen Reich, diese sorgt zwar für weiteres brodeln, erkauft aber Zeit, die Wir auch benötigen um Unsere Technologie auf Vordermann zu bringen. Wir sind sehr erfreut, dass Ihr diese Siedlungspolitik der Osmanen ebenfalls schlecht heißt, auch wenn das nicht gleich zu bedeuten hat, dass man sofort gemeinsam in den Krieg zieht.
Als ich das letzte mal geschaut habe, hattet Ihr das Bauwesen noch nicht erforscht, aber es ist gut davon zu hören. Passt nur auf, dass Ihr nicht mehr Glücklichkeit pro Stadt durch Gebäude haben könnt wie die Stadt Einwohner hat - in einer 2 Einwohner-Stadt lohnt es sich also nicht sowohl Zirkus als auch Kolosseum zu bauen. Kriegselefanten sind im übrigen die besten Einheiten die es zur Zeit gibt, also seid nicht zu sparsam damit. Diese können nicht nur mit einem Kompositbogenschützen mithalten, sie sind auch noch schneller unterwegs, und können somit ganze Armeen besiegen. Oh, und sie sind billiger.
An Handelswaren sollte ich irgendwann demnächst Gold zur Verfügung haben.
Wir werden jedenfalls als erstes wie geplant unsere Technologie auf Vordermann bringen, danach können wir gerne gemeinsam weitersehen, wir müssen nur aufpassen dass wir uns nicht zu lange Zeit lassen, da Artorius schneller stärker wird als wir. Wir freuen uns in jedem Fall auf eine gemeinsame Zusammenarbeit in der nahen Zukunft.
Es lässt grüßen
der weise Gottkönig Allirion

Volkwin hat also Allirion zugestimmt, dass Artorius vernichtet werden muss. Schließlich hat er dem indischen Reich Salz gestohlen. Er hat ihm auch versichert er würde Allirion unterstützen, kann dies aber aus verschiedenen Gründen momentan nicht tun. Einer Zusammenarbeit stimmt er zu.
Warum machen wir das so?
Falls es zum Krieg kommt wird Volkwin Allirion tatsächlich gegen Artorius unterstützen, aber eben nur sehr halbherzig.

Artorius ist Techführer und ein harter Brocken. Die Hilfe von Allirion ist da sehr nützlich.
Klar ist aber auch, falls Artorius besiegt werden sollte wird das brazilianische und russiche Reich sofort nach Westen marschieren und im schwach geschütztem Japan aufräumen.
Volkwin wird sich dann nicht einmischen. Ein Verteidigungbündnis besteht ja nicht und seinen Freund verraten indem er ihn angreift wird er auch nicht. Wir sollte das dann schon schaffen der Sambadäncer und ich.
Naja so siehts gerade aus. Allerdings wird es bestimmt nicht so kommen. Irgendwas wird sich bestimmt ändern und wir gehen mit tuten und blasen gegen die gemeisamen osmanisch-japanischen Truppen unter. :elch:
 
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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 75:


Die gute Ernte hält auf der ganzen Welt an.
Überall vermehren sich die Einwohner wie die Karnikel. :love:

Die Wahlurnen sind prall gefüllt.
Die Whiskey Orgien erreichen ihren Höhepunkt. :saufen:
Am schlimmsten tobt das Fest in der Stadt ohne Namen. :drink::drink::drink:
Es kommt zur Auszählung.
Katharina übernimmt diese Aufgabe.
Die prall gefüllten Wahlfässer werden mit Whiskey übergossen und entzündet!
Whisky Peak war geboren! :yeah:
Die Einwohner von Whiskey Peak feiern ein rauschendes Fest.

Nur die Skaven von Zürich nehmen nicht am Fest teil. Sie beenden die Arbeiten :hammer: am ersten Bauernhof in Whiskey Peak.
Rasant füllen sich nun die Kornlager.

Deckard folgt der alten Karte und trifft tatsächlich auf eine kleine Zivilisation.
Die Meeresbewohner haben sich dem Handel verschrieben. Sie freuen sich über den neuen Kontakt und übergeben Deckard einen kleinen Obolus. :chaos_xmas2:


Übersicht.jpg




Loxley entdeckt Truppenbewegungen der Zopfträger. :augenreib:
In Begleitung der Truppen befindet sich ein riesiges Heer an Händlern, Waren und Lasttieren.

Sofort wird Katharina nach Kyoto entsandt.

Zitat=Ruffy
Katharina die große, mächtige mit den größten :nixweiss: der bekannten Welt erbittet eine Audienz beim Gottkönig und spricht:

Unser Scout Loxley hat nördlich von Tokio einen großen militärischen Aufmarsch eurer Truppen entdeckt.
In Begleitung der Truppen befindet sich eine größere Handelskarawane eures Volkes.
Loxley ein hervorragender Spurenleser berichtet uns, dass sich die Karawane auf dem Weg nach Zürich befindet.
Den Kollektivrat hat dieser Umstand erstaunt.
Sogleich wurden die Gelehrten in die Bibliothek entsandt.
Dort gruben sie nach einiger Zeit einen alten fast schon vergilbten Schriftwechsel hervor.

Katharina übergibt dem Gottkönig das Dokument und spricht:

Wie kommt es nun, dass eure Karawane sich auf dem Weg nach Zürich befindet?
Sind eure Worte nichts als Schall und Rauch?

Ausserdem interessiert den Kollektivrat wohin sich eure Truppen bewegen?
Was hat dieses Truppenaufkommen in Richtung Osten zu bedeuten?
Sind sie lediglich die Leibwächter der Karawane, um diese vor mordenden und raubenden Barbaren zu schützen?
Truppenaufkommen die in Richtung des russichen Reiches unterwegs sind versetzen uns stehts in Alarmbereitschaft drum verzeiht unser dreistes Hinterfragen.

Katharina verstummt und übergibt das Wort an den Gottkönig der Zopfträger.[/quote]



Zitat=Allirion

Grüße an den Kollektivrat und Katharina die Große des großen Russischen Reiches

unsere Worte sind nicht nur Schall und Rauch. Ihr habt recht, dass sich die Karawane auf dem Weg nach Zürich befindet, und Ihr habt recht mit unseren Worten. Dass wir sie nicht einhalten konnten liegt aber nur daran, dass Wir uns mit dem Straßenbau verschätzt haben (Luxusresourcen waren wichtiger als Straßen) - der zuständige Berater wurde auch bereits enthauptet für seine unrealistischen Zusagen. Verzeiht also bitte vielmals die Unannehmlichkeiten, die das verursacht haben könnte, unsere Hauptstädte liegen leider im Moment knapp zu weit auseinander, um Handel zu treiben, und die beiden anderen haben noch keine Luxusgüter mit welchen die Karawanen beladen werden können. Sobald wir das Reiten erforscht haben und die Handelskarawane wieder frei ist oder eine neue gebaut wurde, werden wir sie aber hoffentlich wie geplant in Richtung Moskau schicken können.

Vor unseren Truppen braucht Ihr keine Angst zu haben. Die Dichte der Truppen liegt nur daran, dass sie im Moment die selbe Richtung haben. Die einen Truppen sind als Unterstützung für die Karawane unterwegs (und waren eher erstaunt, als sie die Russischen Bogenschützen unter Führung von Loxley sahen, die sich ja anscheinend um Barbaren in der Gegend gekümmert haben. Unsere Mannen lassen Ihren Dank ausrichten, lassen aber auch wissen, dass sie nun die Sache im Griff haben.
Die zweite Einheit ist auf Pilgerreise. Ihr wisst ja wie der Nordwesten zwischen dem Gebirge so ist, und der Einsiedler, der auf Eurem Berg wohnt macht einfach die besten Wanderstiefel. Nicht vergleichbar mit den japanischen Holzsandalen.

Es lässt grüßen
Der weise Gottkönig Allirion[/quote]

Kara.jpg

Der Lump hat mal wieder Mist erzählt :). Ich brauch Gold :( will die Diamanten kaufen.
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Die Demo:
Alliron ist unglücklich :). 57% bei Zustimmung.

Demo75.jpg
 
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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 76:

Mombasa ist von Russland begeistert. Sie wollen unbedingt ein Teil dieser tollen Kultur sein und versprechen Russland Nahrungslieferungen, wenn Russland ihnen im Gegenzug beibringt wie man so tolle Feste wie das Whiskeyfest feiert. Die Russen sind dazu natürlich sofort bereit und es steigt in Mombasa ein riesen Fets. :prost:+ :drink:+ :yeah:

Die Osmanen und Käsköppe gründen eine neue Stadt. Die Stadt der Osmanen wurde in der Nähe von Vancouver gegründet. Vancouver zittert nun um den Diamantenberg in ihrer unmittelbaren Nähe.
Bedenklich ist allerdings die Nachricht, dass die Käsköppe sich mit den Zopfträgern verbündet haben. :nixweiss:Es wird Zeit, dass wir Kontakt mit diesem uns noch so unbekannten Land aufnehmen!

Nach langen Erklärungen der russischen Forscher haben die Inder endlich das Fallenstellen begriffen, aufgrund der neuen Jagdtechniken stieg der Nahrungsgewinn stark an, was zu einem Wachstum der Bevölkerung führte. :pop:

Katharina hat Kontakt mit Colombo aufgenommen und diese davon überzeugt, dass wenn sie ihre Eigenständigkeit noch länger behalten wollen, sie zukünftig dem russischen Reich Tribut zollen müssen. :badevil:

Beonor hat die Kuhzuchtstation bei Whiskey Peak fertiggestellt und erwartet nun bei einem ordentlichen Drink neue Aufträge.
Den Sklaven von Zürich wird jedoch keine Pause gegönnt, sie werden in die Hügel geschickt, um dort eine Mine für Wiskey Peak zu errichten. :peitsche:

In Pirate Bay wandelt sich zu einer Gourmetmetropole. Die Bürger dort schlemmen fürs Leben gern.
Allerdings entsteht dadurch ein hoher Bedarf an Gewürzen.


Übersicht.jpg


Mombasa hatte mir eine Quest gestellt bei der es darum ging, welcher Spieler die meiste Kultur innerhalb von 30 Runden sammelt. Komischerweise habe ich gewonnen. Hätte ich wirklich nie gedacht. In Runde 75 kann man die Quest unten links im ersten Bild sehen. Hab dort nur vergessen sie zu erwähnen.

Turwen und Allirion sind also Freunde. Ich weis von Talanvor, dass Turwen 700 Gold besitzt. Turwen ist absoluter Anfänger. Ich bin mir sicher er weis nicht, dass man mit Gold Einheiten und Gebäude kaufen kann.
Würde mich nicht wundern, wenn Allirion das ausnutzen und Turwen um sein Gold bringen will, um eine Bibliothek in Tokio zu kaufen.
Gold kann nämlich nur gehandelt werden, wenn eine Freundschaftserklärung zwischen den Nationen besteht. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
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Die Verhandlungen mit den Einwohnern des Eisenberges bei Moskau sind abgeschlossen.
Sie treten dem russischen Reich bei.
Sofort beginnt Kitara mit der Errichtung einer Mine, um das Eisen zu bergen. :hammer:
Der Kollektivrat beordert die Arbeiter von den Färbeplantagen sofort in die Minen.
Katharina ist davon überhaupt nicht begeistert. Farben sind schließlich viel wichtiger wie dieses Eisenzeug. :pillepalle:

Moskau.jpg


Warum belegt er jetzt die Elefanten und nicht noch einen Berg in Moskau. Die Kulturerweiterungen machen mich fertig. Das beste ist Pirate Bay. Statt der Rehe nimmt die Stadt nun die Wiese auf der grad Joklix (Streitwagen) steht rein. Was will der mit der Wiese???
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Diplo:
In der Diplomatie haben sich einige Änderungen ergeben. Wer häts gedacht. kommt nie wie man plant. :)
Auf Wunsch der Verhandlungspartner werde ich diese aber noch nicht bekannt geben.
Wobei ich zwar nicht glaube, dass hier einer der Mitspieler mitliest, schließlich sind wir alle schon alte Säcke und sollten das eigentlich nicht nötig haben, aber gut ich muss mich meiner Abmachung beugen. Ich kann aber soviel sagen. Allirion und Artorius werden keinen Krieg beginnen. Ihr Differenzen wurden mit der Feder bereinigt.


Die Demo:

Turwen dick im Glücklichkeitsminus. Er sollte sein Gold verwenden um ein Kolosseum oder einen Zirkus zu kaufen.
Wetten Allirion sagt ihm das nicht.

Demo76.jpg
 
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Ruffy

BdW-Veteran
Runde 77:

Der Elefantenhandel mit dem indischen Volk musste erneuert werden.
Selbstverständlich hat der Kollektivrat einer Verlängerung zugestimmt.

Die Herrscher von Mombasa haben einen Zwist mit Singapur und bitten den Kollektivrat um Unterstützung.
Der Kollektivrat hat jedoch kein Interesse sich in die Zwistigkeiten einzumischen. :schmoll:
Stattdessen fertigt er für Singapur eine Karte an, welche die Lage bekannter osmanischer Städte zeigt. Singapur zeigt sich dankbar und liefert nun Luxuswaren. Die Zufriedenheit der russischen Bürger steigt deshalb leicht an.

Deckard macht eine großartige Entdeckung!
Wie auf den Karten der Brazilianier eingezeichnet, kann er in großer Ferne im Wolkennebel die Spitze des Cerro de Potosi erkennen. Die Entdeckung verbreitet sich wie ein Lauffeuer.
Das Volk ist begeistert! :chaos_konfetti:

An den Hängen des Kilimantscharo kommt es zu einem erhöhten Truppenaufkommen.
Zopfträger und Sambatänzer wollen mit den Geistern kommunizieren.
Es wird Zeit, dass diesem Tourismus Einhalt geboten wird. :ninja:
Joklix, Fare Aper, Noraya, Loxley und die Nase befinden sich auf dem Weg zu den Hängen des Berges. :dance:

Über den brazilianischen Botschafter hat Katharina erfahren, dass sich die Schatzkammer der Käsköppe um 300 Goldstücke geleert hat. Brazilianische Spione sind sich sicher, dass der Gottkönig der Zopfträger in Bettlerkutte in der Hauptstadt der Käsköppe gesichtet wurde. :schleimer:
Böse Zungen behaupten, er hat sich die Unkenntnis der käsköppschen Führer zunutze gemacht und diese mit seiner falschen Zunge um ihren Reichtum gebracht. :flöt:Das Volk der Käsköppe sei höchst unglücklich über diese Lage und bewirft ihre Herrscher öffentlich mit Tomaten, Käse und Tulpen! :nixweiss:

+£bersicht.jpg


Turwens Schatzkammer ist um 300 Gold ärmer. Allirion wird nächste Runde Philosophie erlernen.
Dies ermöglicht ihm den Bau der staatlichen Hochschule, welche einen enormen Wissenschaftsschub gibt. Um die Hochschule bauen zu können, muss man in jeder Stadt eine Bibliothek stehen haben. Die Bauzeit in Tokio wäre jedoch enorm lange, ausser man kauft das Gebäude dort gegen Gold.
Turwen besaß laut meinen Spionen 700 Gold. Sein Volk ist momentan unzufrieden, d.h. die Städte wachsen nicht mehr und die Produktion ist geringer. Turwen ist Anfänger und niemand hat sich wohl bisher seiner angenommen. Turwen ist nicht bewußt, wie wichtig ein glückliches Volk ist und ihm ist nicht bewußt, dass er seinen Glücklichkeitswert durch den Kauf eines Kolloseums wieder in den positiven Bereich bewegen kann. Genausowenig ist ihm wohl bewußt, dass er einen Bauarbeiter kaufen könnte, um seine Felder zu modernisieren und somit wieder Glücklichkeit zu erlangen.
Allirion hat diese Unwissenheit nun schamlos ausgenutzt und Turwen um seine wichtigen Goldstücke gebracht. Ich sage schamlos, da Allirion mit 100% Sicherheit keinerlei Gegenleistung besitzt, die den Verlust der 300 Gold ausgleichen könnten.
Selbst wenn Allirion das Gold wieder zurück bezahlt in XYZ Runden, so kann Turwen den momentanen Verlust in Produktion. Wachstum und Landkäufen nicht mehr ausgleichen.
Schade, dass Deckard zu spät kommt. Ich hätte Turwen gerne etwas in Sachen Civ auf die Sprünge geholfen, aber ohne Kontakt kann man da nichts machen.
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Pirate Bay profitiert nun ebenfalls von der guten Ernte der letzten Saison.
Zusätzlich beendet Corum seine Arbeit an den Minenanlagen. :hammer:
Die neuen Einwohner der Stadt finden nun Arbeit in den soeben eröffneten Minenanlagen.

Asgard.jpg
Ich muss immer noch den Kopf schütteln, wenn ich hier die nächste Kulturerweiterung betrachte. Warum nicht die Rehe???
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Nicht nur in Pirate Bay hatte die gute Ernte ihre Auswirkung.
Auch Asgard wuchs. :love:
Um Katharina zu beruhigen, wurden die neuen Einwohner auf die Baumwollplantagen geschickt. :xyxthumbs:
Weitere Kleider sind für ihre diplomatischen Tätigkeiten unumgänglich.
Wobei den Kollektivrat mehr der ausgeglichene Goldhaushalt erfreut.

pirate.jpg
Im Moment ist mir ein ausgeglichener Haushalt wichtiger wie weiterer Wachstum.
Ich bin eh schon vollkommen abhängig vom Handel mit den anderen Spielern.
Wird Zeit für einen Zirkus in jeder Stadt.
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Die Kartografen haben nun die Karten aktualisiert und die neue osmanische Stadt eingetragen.
Der Kollektivrat ist stark entrüstet X( und sieht den zukünftigen Diamantenhandel mit Vancouver in größter Gefahr. Allerdings berichten Spione, dass die Schatzkammern der osmanen momentan leer sind. :finger: Den Stadtherren von Vancouer rät der Kollektivrat alle Mittel aufzubringen, um die Diamanten in ihren Besitz zu bringen.

Kara.jpg
Wie ihr oben links seht habe ich nun die Forschung auf Philosophie umgeschwenkt.
Wenn ich alles richtig gerechnet habe, sollte ich Philosopie erforscht haben, wenn in Whiskey Peak die Bibliothek fertig gestellt wird. Ich werde dann sofort die staatliche Hochschule in Moskau bauen. Der Bau wird dann 10 Runden dauern, wenn ich 3 Wälder dafür abholze.

Die osmanischen Einheiten kann ich bei Vancouver sehen, da ich mit dem Stadtstaat verbündet bin. Das Bündnis hält noch 17 Runden :)

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Die Demo:

Artorius hat mich im Militärwert überholt. Ich hoffe ich bleibe noch ein paar Runden zweiter, da ich den Platz dringend brauche, um in Kiev noch einmal betteln zu gehen.

Demo77.jpg
 
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